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Ungewöhnlich warme Nächte beeinträchtigen die Kanarischen Inseln

Ungewöhnlich warme Nächte beeinträchtigen die Kanarischen Inseln

Die Kanarischen Inseln erleben ungewöhnlich hohe Nachttemperaturen, die den Bewohnern Unbehagen bereiten und das lokale Klima beeinflussen.

In letzter Zeit haben die Kanarischen Inseln außergewöhnlich warme Nächte erlebt, mit Temperaturen, die über 26 bis 28 Grad Celsius bleiben, und in einigen Gebieten sogar über 30 Grad steigen. Diese ungewöhnliche Hitze hat den Schlaf vieler Bewohner gestört, insbesondere auf den östlichen Inseln und in den südlichen Regionen.

In den frühen Morgenstunden des 15. September 2026 verzeichnete Gran Canaria extreme Temperaturen zwischen 31 und 33 Grad in mehreren südlichen Gemeinden. Lanzarote und Fuerteventura erlebten ähnliche Bedingungen, mit konstanten Nachttemperaturen zwischen 28 und 31 Grad.

Auf Teneriffa stiegen die Temperaturen in den südlichen Gebieten und Teilen von Anaga ebenfalls auf über 29 bis 30 Grad in mittleren Höhenlagen. Das Fehlen kühlender Brisen hat das Unbehagen verschärft, wobei nur in höheren Lagen Erleichterung zu finden ist.

Dieses Phänomen, verursacht durch eine trockene und warme Luftmasse, verhindert die natürliche Abkühlung der Umgebung, was es den Bewohnern erschwert, Erleichterung von der Hitze zu finden. Die meteorologischen Dienste bleiben in Alarmbereitschaft, da die drückenden Bedingungen im gesamten Archipel anhalten.