Die Guardia Civil untersucht derzeit einen Betrugsfall, bei dem 16.000 € als Anzahlung für einen Immobilienverkauf gezahlt wurden, der nie stattfand. Die Untersuchung wurde eingeleitet, nachdem die Opfer den Vorfall gemeldet hatten, da sie über soziale Medien mit einer Immobilienagentur in Kontakt getreten waren, um ein Haus zu kaufen.
Laut den Behörden unterzeichneten die Opfer einen Vorvertrag und überwiesen die Gelder in der Erwartung, dass der Kauf innerhalb von 90 Tagen abgeschlossen wird. Der Kauf wurde jedoch nie abgeschlossen, und ihre Versuche, die Anzahlung zurückzuerhalten, waren erfolglos, was sie dazu veranlasste, eine Beschwerde einzureichen.
Ermittler haben die Vertragsdokumente und Kommunikationen untersucht und festgestellt, dass das Geld auf ein Bankkonto des Managers der Immobilienagentur überwiesen wurde. Trotz laufender Bemühungen wurden die Gelder nicht zurückerhalten, und der Fall wurde an die Justizbehörden zur weiteren Bearbeitung weitergeleitet.