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Gemeinschaft stellt Flughafen-Erweiterungspläne auf den Kanarischen Inseln in Frage

Gemeinschaft stellt Flughafen-Erweiterungspläne auf den Kanarischen Inseln in Frage

Eine lokale Gruppe bereitet sich darauf vor, Pläne zur Flughafenerweiterung auf den Kanarischen Inseln aus Umwelt- und sozialen Gründen abzulehnen.

Eine Gemeinschaftsorganisation rüstet sich, um Pläne von Aena, der Regierung der Kanarischen Inseln und lokalen Gemeinderäten zur Erweiterung der Flughafeneinrichtungen anzufechten. Sie argumentieren, dass diese Projekte die Betriebskapazität in einer Region erhöhen werden, die bereits mit dem Klimawandel und begrenzten öffentlichen Ressourcen zu kämpfen hat.

Investitionen unter Beobachtung

Der Vorschlag von Aena umfasst eine Investition von 1,8 Milliarden Euro von 2027 bis 2031 zur Modernisierung und Erweiterung der Flughafenterminals. Obwohl Aena behauptet, dass diese Upgrades den Verkehr aufgrund unveränderter Start- und Landebahnen nicht erhöhen werden, ist die Organisation anderer Meinung. Sie behaupten, dass die Verbesserung der Bodenprozesse eine Strategie zur Erhöhung der Betriebskapazität ohne neue Start- und Landebahnen ist, was möglicherweise Umweltprüfungen umgeht.

Auswirkungen auf das Modell der Insel

Die Gruppe warnt, dass ein erhöhter Passagierfluss bestehende strukturelle Probleme in der kanarischen Gesellschaft verschärfen wird. Sie heben den Kontrast zwischen dieser Investition und den sozialen Herausforderungen der Region hervor, wie zum Beispiel Schulschließungen aufgrund klimabedingter Hitzewellen. Daher fordern sie eine Begrenzung des Tourismuswachstums, beginnend mit dem Stopp der Flughafenerweiterungen.